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Pressespiegel

Eine gute Partie

Es gibt ihn tatsächlich!
Den jungen, deutschsprachigen Komödienschreiber, der alle dramaturgischen, psychologischen und komödiantischen Regeln beherrscht. Am Ohnsorg-Theater haben wir ihn jetzt kennen gelernt: Stefan Vögel, 1969 im österreichischen Bludenz geboren, ist ein Ass in der pointierter Dialogführung ohne billigen Jokus. "Een gode Partie" heißt sein aus Witz und Weisheit gewirktes Werk.
(Die Welt)

Premierenjubel am Ohnsorg Theater: mit "Een gode Partie" vom jungen Autor Stefan Vögel hat die Privatbühne das große Los gezogen. Eine humorvolle Komödie um einen einsamen Alten, die bei allem Sprachwitz auch nachdenklich stimmt. Unschlagbar: das fantastische Ensemble mit den Stars Jens Scheiblich, Heidi Mahler und Günther Kornas....ein Theatererlebnis, das schon jetzt zu den herausragenden Ereignissen dieser Saison gezählt werden muss.
(Hamburger Morgenpost)

Ein herrlich menschliches Lustspiel mit pointierten Dialogen des österreichischen Kabarettisten Stefan Vögel. - Bravo!
(Hamburger Abendblatt)

"Die Entdeckung eines Dramatikers -- Das Gejammere, es gäbe keine deutschen Dramatiker, gehört in Theaterkreisen schon seit Jahrzehnten zum guten Ton. Der Beweis vom Gegenteil wurde jetzt in Stuttgart angetreten, und zwar in der Komödie im Marquardt, einem so genannten Boulevardtheater. Was da vorgestellt wurde, war bei weitem keine der üblichen Dreiecksgeschichten, aber auch kein billiges Unterhaltungsstückchen, von denen dieses Genre in der Regel lebt, sondern eine amüsante Tragikomödie, die durchaus auch anderenorts nicht fehl am Platz gewesen wäre."
(Fränkische Nachrichten)

Da sage noch einmal jemand, es gäbe keine guten deutschsprachigen Stückeschreiber fürs Boulevardtheater mehr! Sollte diese Spezies tatsächlich ausgestorben sein, so bahnt sich nun offenbar eine Wiederbelebung an. Ein Indiz dafür lieferte das Winterhuder Fährhaus, wo "Eine gute Partie" Premiere hatte: eine Komödie mit klugem Witz, munteren Dialogen und hintergründig überraschenden Pointen.
(Die Welt)

"Dieser Abend macht nichts als Freude: man erlebt ein intelligentes, witziges Stück mit einem schier unglaublichen Feuerwerk an Pointen. Dazu großartige Komödianten, bei denen einfach jeder Satz, jede Geste stimmt. Kurz: perfekte Theater-Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute. Fünf Sterne fürEine gute Partieim Contrakreis-Theater in Bonn.
(WDR)

Tadellose Unterhaltung serviert die Komödie Winterhuder Fährhaus mit Stefan Vögels Erfolgsstück "Eine gute Partie". Das Stück hat alles, was man von einem guten Lustspiel erwartet. Locker mischt es ein paar nachdenklich stimmende Töne in die pointierte Wortschlacht. Wolfgang Spier, dem Altmeister des Boulevard, gelang ein glänzender Doppelsieg. Das klasse eingespielte Ensemble machte die Premiere zum mit großem Applaus gefeierten Erfolg.
(Hamburger Morgenpost)

"Stefan Vögel, der bisher vor allem fürs Kabarett gearbeitet hat, versteht es, pointierte Dialoge zu schreiben. Die Wortfechtereien, nicht zu intelligent, aber auch nicht zu tumb, haben Witz und Tempo, die Figuren sind nicht nur grob gestrichelte Typen, sondern zeigen auch Herz und Seele. Für ein Theaterdebüt also eine überraschend gelungene Komödie"
(Stuttgarter Zeitung)

"Vögel arbeitet mit an sich einfachen Mitteln, verfügt über gut verständlichen, natürlichen Witz und Humor, setzt genau seine Pointen, und vor allem lässt er die Handlung zügig, doch nicht hastend voanschreiten. Er lässt sie an wesentlichen Punkten innehalten und schafft so das, was vielen deutschen Komödien fehlt: diese leichte Einfachheit, diese Natürlichkeit, die auch im Saal ein gelöstes Publikum findet."
(Ludwigsburger Kreiszeitung)

"Treffsicher aufgebaute Pointen anstelle eines Pointengewitters, Humor, der auf dem Teppich bleibt, statt bloßer Überzeichnung. Man muss nicht Anhänger dieses Genres sein, um Vögels respektvoll eingeflochtene Botschaft, dass Liebe und Zuneigung letztlich keine Altersgrenzen kennen, anzuerkennen. "
(Vorarlberger Nachrichten)

"Eine gute Partie" heisst das köstliche, liebenswerte Stück des 33-jährigen Vorarlbergers Stefan Vögel... Man beobachtet Alltagsmenschen bei ihrem kauzigen Treiben und das ist amüsant, berührend, herzerwärmend und strapaziert die Lachmuskeln bis zum Äussersten.
(Wiener Zeitung)

Vögel hat mit "Eine gute Partie" ein menschlich liebenswertes Stück, aber, was für den Theateralltag noch wichtiger ist, eine brauchbare wie handfeste Komödie geschrieben.
(Vorarlberger Nachrichten)

"Ein Boulevardspass, den der Vorarlberger Autor Stefan Vögel geschickt angelegt hat.... Solide gebaute Rollen, komische Situationen...
(Kronen Zeitung)

Achtung Deutsch

Und es gibt ihn doch, den deutschsprachigen Autor, der sich auf die Kunst der Komödie versteht und dem unterhaltenden Stoff auch noch ein politisches Thema unterjubeln kann.Der Mann heißt Stefan Vögel, ist ein in Liechtenstein lebender Österreicher und betätigt sich nicht nur als Stückeschreiber, sondern auch als Kabarettist. Das merkt man seinen ebenso scharfzüngigen wie dauerwitzigen Bühnenproduktionen an. Vögels Komödie "Achtung Deutsch" hatte jetzt am Bonner Contra-Kreis Premiere und riss das Publikum zu standing ovations hin. Mit vollem Recht.
(General Anzeiger Bonn)

Natürlich langt Autor Stefan Vögel heftig in die Klischeekiste. Doch er spielt gleichzeitig mit den Vorurteilen, treibt sie ins Absurde und vergisst nicht, die Figuren bei aller Überdrehtheit mit Sympathie und Menschlichkeit auszustatten. Der 1969 geborene Österreicher Vögel könnte genau der Autor sein, auf den die deutschen Privattheater gewartet haben. Ein Zeitgenosse, der aktuelle, originelle Boulevardkomödien schreiben kann.
(akt, Kölner Theaterzeitung)

"...ein gelungenes Projekt, das mit jugendlicher Frische, Komik und hart erarbeiteter schauspielerischer Sicherheit die Zuschauer für sich […] Dieses Durcheinander von Dialekten und Charakteren ist herrlich amüsant. Und als Publikumsliebling Rudi seinem Nachbarn androht, er werde „ihm gleich eine Wiener Watschn panieren, dass ihm seine deutsche Glühbirne nur so wackelt“, tobt das Premieren-Publikum im rappelvollen Sommerhaus. […] Dem Ensemble um Regisseurin Brigitte Obermeier gelingt es, spritzig und urkomisch dem Publikum Marotten der Deutschen vorzuhalten."
(Mainpost)

"Die Pointen zünden, die Klischees sind so herrlich überzogen, dass man einfach lachen muss. Und dann dieses Schauspielensemble. Jung, frech, witzig spritzig... Ein toller Premiereabend an der Götzner Kulturbühne am Bach."
(Vorarlberger Nachrichten)

"Stefan Vögel brilliert wieder einmal -- 'Achtung Ländle' bedient nach allerbester Komödienart munter die Klischees von WGs, ebenso wie die Gemeinplätze, des generell so über Vorarlberger gibt.... So viel mehr hat Stefan Vögel komödiantisch, aber auch immer wieder betroffen machend, herausgearbeitet, und das Team hat das Stück mit Tempo, Witz und Feinsinn die Bühne gebracht. Bravo!"
(NEUE Vorarlberger Tageszeitung)

Ritter Ludwig

Gestern feierte "De arme Ridder" im Ohnsorg-Theater Premiere und begeisterte das Publikum. Darin glänzen Wilfried Dziallas und Birte Kretschmer als ungleiches Paar und verleihen dem Generationenstück ein anrührend-komisches Antlitz! 5 Kultursterne!! Wirklich sehenswert!
(Bild Hamburg)

Viel zu lachen gibt es in Stefan Vögels Komödie "De arme Ridder"! Die Charaktere begeistern in der stimmungsvollen Inszenierung von Adelheid Müther. Wunderbare Unterhaltung mit Tiefgang! 5 Kultursterne - höchste Bewertung
(Hamburger Morgenpost)

"De arme Ridder": amüsantes Spiel um Generationen und ihre Konflikte. In der Inszenierung Adelheid Müthers brilliert Wilfried Dziallas als knorriger Adeliger Ludwig.
(dpa)

Beglückende Premiere! Am Ende sind alle glücklich: Mimen, Regisseurin, Bühnenbildnerin, Kostüm-Designerin und Publikum.
(Die Welt)

"De arme Ridder": Glückwunsch to wunnerbor Volkstheater!
(NDR)


Altweiberfrühling

»Das Publikum wollte nicht weichen. Immer wieder klatschten die Zuschauer die vier Schauspielerinnen herbei, die ihnen zwei Stunden Theaterglück beschert hatten. Lange vor dem tosenden Schlussapplaus hatten die Zuschauer im Frankfurter Volkstheater spontan und lautstark für dieses "Altweiber"-Quartett Partei ergriffen. Von der ersten Szene an sind die Zuschauer gebannt. ... "Herbstzeitlosen" heißt der erfolgreiche Schweizer Film, aus dem der österreichische Bühnenautor Stefan Vögel ein hinreißend pointiertes Theaterstück gemacht hat. Für die nächsten Wochen hat Frankfurt ein Volkstheater auf allerhöchstem Niveau.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Göttliche alte Weiber - ausser Rand und Band. 4 alte Weiber rocken das Volktheater. Lösen Lachstürme aus, Jubelapplaus. Altweiberfrühling von Stefan Vögel, nach einem Schweizer Film. Zauberhaft inszeniert, geistreich, einfühlsam. Sylvia Hoffman, Tatort-Regisseurin, bereitet dem Volkstheater eine Sternstunde. Wertung: TOLL.«
Bild-Zeitung

» Aus den «Herbstzeitlosen» des Filmdrehbuchs von Pochhammer & Oberli und Stefan Vogels Komödie wurde ein wunderschöner Frankfurter Bühnenfrühling. Mit Sprach- und Dialektverstand siedelte Wolfgang Kaus' Bearbeitung das Werk von der Schweizer in hessische Erde um. Sylvia Hoffmans feinfühlige Regiekunst gab ihm Farbe und Form. Und das Publikum? Spielte begeistert mit, indem es sich jauchzend und spontan beteiligte. Ein Abend der Superlative! Das Stück ist bühnenpreisreif. «
Frankfurter Neue Presse

»Der Inszenierung gelingen erstaunliche Momente, in denen die Verzweiflung und die Traurigkeit der Einsamkeit durchschimmern... In erster Linie jedoch soll das Ganze Spaß machen. Für den sorgen die drei komischen Alten: Marthas Freundinnen, die ihr, der gelernten Schneiderin, den Lebensmut zurück geben und sie ermuntern, gegen alle Widerstände der Provinz in Lau-Eschebärsch einen Dessous-Laden zu eröffnen... Der Dessousladen wird selbstverständlich eine Erfolgsgeschichte. Die Alten haben den Jungen ihre geistige Provinzialität unter die Nase gerieben. "Die Welt", sagt Hanni, "hört net am Ortstand uff. Des merk isch erst, seit isch in der Fahrschul´ bin." Auch das eine Erkenntnis.«
Frankfurter Rundschau

Man ist geneigt, bei der Besprechung dieses Stücks zu jutzen. Judihui. Zum einen, weil es unter anderem um ein Chor- und Jodelfest geht. Zum anderen, weil es so gut, lustig und rührend ist. Man stelle sich vor: Das Berner Stadttheater macht Dialekttheater. Professionelles Volkstheater hat auf einer etablierten Bühne Seltenheitswert. Das Ensemble genoss an der Premiere Standing Ovations. Auch das ist in Bern ungewöhnlich.
Berner Zeitung

Ein Lingerie-Laden auf dem Dorfe? Pfui. So das Klischee. Aber das darf ruhig gegenwärtig sein im Volkstheater. Da lässt man sich gerne von Bekanntem überraschen. Und in diesem Fall wird man es sogar von etwas Neuem: dem Schluss. Bis dahin aber schnurrt die Senioren-Selbstverwirklichungsmaschine wie gewohnt, und die zweieinviertel Stunden gehen so federleicht vorbei, wie die Damen übers schiefe Parkett trippeln.
NZZ am Sonntag

Das Volkstheater über ältere Frauen, die in einem kleinen Dorf eine Lingerie-Boutique eröffnen und damit ihre Lebensfreude wieder finden, begeisterte das Premièrenpublikum, es gab eine Standing Ovation.
DRS

In «Altweiberfrühling», der Theaterfassung des österreichischen Autors und Kabarettisten Stefan Vögel, ist den vier rüstigen Herbstzeitlosen das allzu Rührselige abgeschminkt worden. Ein munteres, süffiges Volkstheater der hemdsärmligen Dialoge und der geschärften Konturen sorgt bei der Premiere für viel Szenenapplaus und stehende Ovationen.
Der Bund

Der Vorarlberger Dramatiker und Kabarettist Stefan Vögel hat daraus einen Schwank gemacht nach allen Regeln der Kunst: präzis gesetzte Pointen, nicht allzu anspruchsvoller Humor und sanft überzeichnete Figuren.
Aargauer Zeitung

Der beliebte Schweizer Film «Die Herbstzeitlosen» erobert die Bühne: Überzeugende, warmherzige Darstellerinnen brillieren in einer aufwändigen Inszenierung.
Art TV

Autor Stefan Vögel hat eine großartige Leistung vollbracht. Seine Bühnenfassung des Schweizer Erfolgsfilmes "Die Herbstzeitlosen" von Bettina Oberli funktioniert auf berührende und herzerwärmende Art und Weise... "Altweiberfrühling" wird aller Voraussicht nach auch im Theater an der Josefstadt ein Erfolg. Denn egal, ob Grosstadt oder Kaff: Ältere Menschen sind aktiv und kreativ am Leben beteiligt - manchmal sogar mit oder in Spitzenunterwäsche.
Neue Vorarlberger Tageszeitung

Dass Stefan Vögel keinesfalls gewillt ist, ein Blatt vor den Mund zu nehmen, hat man erwartet. Dass er die Bühnenversion des Erfolgsfilms "Altweiberfrühling" neu ordnet und mit so viel Wärme auflädt, ist eine positive Überraschung. (...) Vögel und der Regisseur Roussel nehmen die Personen und ihre Wünsche ernst. (...) Auch fast hüllenlos, also von den Pointen her sanft dosiert, können Komödien "spitze" sein.

Vorarlberger Nachrichten

Vogelfrei

"Mut, verdammt viel Mut. Stefan Vögel traut sich was... Vögel hat eine so direkte Art, dass selbst ein Josef Hader nicht mitkann. Normalerweise buhlt jeder, der auf der Bühne steht, in irgendeiner Form um die Gunst des Publikums. Vögel tut das nicht. Und trotzdem bekommt er sie. Er ist brutal und offen, aber das ermöglicht auch eine Form des Lachens, das es anders so nicht gibt. Denn wenn man lachen kann - und das muss man ununterbrochen - kommt dieses Lachen aus tiefstem Herzen. So wie sein Witz. Ohne Bandagen und ohne Hemmungen. Ein Vögel-Lachen." (Neue Vorarlberger Tageszeitung)

"Erledigt war man nach zwei Stunden Kabarett auf jeden Fall - die im Zuschauerraum, weil sich das Dauerlachen auf die Bauchmuskeln auszuwirken begann und der, also Stefan Vögel, auf der Bühne, weil er eine Pointe nach der anderen startklar machte... (Früher) war es ein Stefan Vögel, der in eine Rolle schlüpfte, der einen anderen, einen x-beliebigen Vorarlberger darstellte. Jetzt ist das anders. Man sieht Stefan Vögel und es ist Stefan Vögel. Das heißt also, keine Rollen, hinter denen man sich "verstecken" könnte, keine skurrilen Muster-Bürger, die man mit allem, was das Kabarettistenherz so wünscht, ausstatten könnte. Und trotzdem wird gelacht - und wie." (Vorarlberger Nachrichten)

SOLO

Vögel stand allein im voll besetzten Saal. Und dieser bebte. Was er als frisch geschiedener Klaus Egger erlebt, kann sein Publikum offensichtlich gut nachempfinden. Das Publikum tobt. Mit bissigem, zuweilen trockenem Humor (und sogar tiefem Ernst) skizziert Vögel Lust und Leid des Ehealltags.
(Vorarlberger Nachrichten)

Viel Gelächter während des Stückes und tosenden Applaus gab es für Stefan Vögels Kabarett "Solo" bei der Premiere im Alten Kino in Rankweil... Überzeugend spielt er die ganze Bandbreite an Gefühlen eines Verlassenen durch, vom arroganten Macho bis zum um Neuanfang bettelnden Ehemann.
(Neue Vorarlberger Tageszeitung)

Die Zuschauer liessen sich hineinziehen in den genialen Strudel der Assoziationen, lachten Tränen, wobei der Wiedererkennungseffekt trotz krasser Überzeichnung eine wichtige Rolle spielte. Der Abend mit Stefan Vögel war eine Klasse für sich und bestätigte einmal mehr den Anspruch des Kino-Theaters Madlen auf hoch stehende Unterhaltung.
(St. Galler Tagblatt)

Süßer die Glocken

"Süßer die Glocken" dürfte noch beklatscht werden, wenn alle Zimtsterne weggefuttert sind. Eine schöne Bescherung! Ein Boulevardstück? Ein Volksstück? Ein Volks-Boulevardstück! Vögel versteht sich auf Typen. Und er füttert sie satt mit schlagfertigen Pointen. Der Vorarlberger gehört zur raren Spezies jener jüngeren Autoren, die ihr Talent nicht sofort ans Fernsehen verkaufen, sondern gerne und gedeihlich den Boulevard bedienen.
(Berliner Morgenpost)

Wenn Vögel nicht faul wird oder sich mit der Aussicht auf schnell verdientes Geld zum Fernsehen locken lässt, könnte er in punkto Aufführungshäufigkeit der neue Neil Simon, Curth Flatow oder Horst Pillau werden. Auch diesmal geriet der Beifall wieder mehr als freundlich.
(Berliner Kurier)

Die Erwartungen sind groß, die Nerven gespannt. Dabei stehen nur ein paar Stunden im Kreise der Familie an, jenen Menschen also, die wir am meisten lieben - und die uns den Heiligen Abend zur Hölle machen können. Autor Stefan Vögel hat diese Widersprüche in eine allerliebste Komödie gegossen.
(Berliner Zeitung)

Dieses Stück des Vorarlbergers Stefan Vögel ist eine vorzügliche Lockerungsübung, um sich mal von der Pulloverstrickerei und den Laubsägearbeiten, vom Kartenschreiben und Einwickelstress in diesen Adventstagen abzulenken. In der Komödie am Kurfürstendamm wurde gestern viel und herzhaft gelacht, und hin und wieder, glaube ich, saß auch schon mal eine Träne locker.
(Kulturradio)

Stefan Vögel ist ein ehrlicher und geschickter Bühnenautor. Auch diesmal fasziniert seine Gabe, das Leben auch älterer Menschen aufzuzeigen, liebevoll amüsant, nie hochmütig, nie besserwisserisch. Er führt Menschen zusammen, führt sie vor, führt sie gegeneinander, besticht durch Glaubwürdigkeit, Zuneigung, Ernsthaftigkeit und zeigt durch eben diesen Ernst, wie verrückt, wie komisch, wie lächerlich, aber auch wie liebenswert sie bis hin zum jüngsten Enkel im Netz ihrer Familienbande zappeln.
(Nürnberger Nachrichten)

Ein leichtes Unterhaltungsstück im Angesicht von Lametta und Hirschbraten, im strengen Rahmen der althergebrachten Familientraditionen? "Süßer die Glocken" ist weitaus mehr. Wie in Bölls "Nicht nur zur Weihnachtszeit" oder dem "Fenster zum Flur" werden dabei bürgerliche Fassaden eingerissen. Denn gar so fremd erscheinen einige Verhaltensweise auf der Bühne gar nicht. Charmant versteht es Vögel, dem Publikum den Spiegel vorzuhalten. Und die Besuchern an die eigenen kleinen und großen Schwächen zu erinnern. Keine abgedroschenen Gags, keine mühseligen Pointen. "Süßer die Glocken" bewies: Auch großes Theater kann durchaus unterhalten.
(Westfalenpost)

Ein neuer Renner wurde aus dem lockeren Ärmel von Stefan Vögel geschüttelt. Und was die Akteure daraus machen, ist köstlichste Kunst der heiteren Muse.
(Spreeradio)


Die süßesten Früchte

Stefan Vögel ist ein Darling am Kurfürstendamm. Sein Stück gehört zu der angenehmen Sorte, die nach der Pause an Witz beträchtlich zulegt. Wenn sich die Vier ihre Frustrationen um die Ohren hauen, zischen die Funken.
(Berliner Morgenpost)

Die lustigen Dialoge und das charmante Spiel der Akteure reißen immer wieder zum Lachen hin. Ein unbeschwertes Theatervergnügen! Köstlich!
(BZ Kultur)

Stefan Vögel sei Dank! Der österreichische Nachwuchsautor beherrscht das Genre. Ohne Muff und mit Dialogen, die in den besten Momenten mit amerikanischen Edelfedern mithalten können.
(Zitty)

So müssen Komödien geschrieben, inszeniert, ausgestattet und gespielt werden - ein Abend, den man in Berlin immer und immer wieder erleben möchte.
(Spreeradio)

Der neueste Spaß aus Vögels Feder hat nicht nur eine hübsch angelegte antagonistische Personenkonstellation zu bieten, sondern auch die klug aufgebauten Screwball-Dialoge, um die sich deutsche Fernseh-Sitcoms immer vergeblich bemühen.
(General-Anzeiger)

Stefan Vögel ist ein erfrischender, ungewöhnlicher junger Autor am Boulevard, er versteht sich auf Typen und schlagfertigen Humor.
(Bühne)


Global Player


Stefan Vögel - ein Aufklärer mit Biss -führt zwei solcher weltweit ihr Spielchen treibenden Managertypen vor, die auf jenen millionenschweren Abgang hinarbeiten, für den Aktionäre und Angestellte bluten müssen. Eine gelungene Demaskierung, denn dieses Wort zeigt jedem Zuschauer hier zu Lande sofort, um was es geht: ums Geld. Der Beifall, lautstark und lang anhaltend, bewies dem auch auf der Bühne erscheinenden Autor, dass seine Aufklärung angekommen war, nachdem sich der Willi der Sache angenommen hatte. Walter Schultheiß hat auch bei dieser Uraufführung den Ist-Zustand der Marquardt-Komödie an der Unterhaltungsbörse um eine beachtliche Punktzahl gesteigert.
(Stuttgarter Nachrichten)

Der souveräne Walter Schultheiß straft mit seiner darstellerischen Kunst alle jene Lügen, die ältere Menschen für nichtsnutzig halten - vor allem eben in managergeführten Unternehmen wie jenem, das in der Komödie im Marquardt auf die Bühne kommt.
(Stuttgarter Zeitung)

Eine Komödie, die sich mit aktuellen Inhalten befasst, hat der Österreicher Stefan Vögel geschrieben. Und wie es sich für eine Komödie gehört, kann man nicht alles ernst nehmen, was da passiert. Und doch trifft sie den Nerv des Publikums. So wird das Vergnügen am Thema richtig rund, und dieses Märchen, das so manchen träumen läßt, findet sein verdientes Happy-End. (Ludwigsburger Kreiszeitung)

Guter Plot, gute Spieler und Lacher, die ankommen - doch am schönsten ist, dass es dem Marquart gelingt, sich zu wandeln, ohne sich selbst untreu zu werden.
(Bietigheimer Zeitung)